Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz, JSG)
Sie haben sich im Wallis, in den Bündner Tälern, im Hinterland von Bellinzona, in den Tälern der Nordalpen vom Pays d’Enhaut bis ins St. Galler Oberland, rund um den Säntis und in den Wäldern des Waadt länder Juras niedergelassen. - - Quellen: Kantone (Daten), LBC (genetische An...
Abstimmung vom 2020-09-27
Inhalt
Sie haben sich im Wallis, in den Bündner Tälern, im Hinterland von Bellinzona, in den Tälern der Nordalpen vom Pays d’Enhaut bis ins St.
Galler Oberland, rund um den Säntis und in den Wäldern des Waadt länder Juras niedergelassen. - - Quellen: Kantone (Daten), LBC (genetische Analysen), Stiftung KORA, Raubtierökologie und Wildtiermanagement (Daten und Karte) R udel Einzeltier Verbreitung des Wolfs in der Schweiz Ende 2019 Seit 2012 haben sich 8 Rudel in 5 Kantonen gebildet Wolf breitet sich aus Eine Verfügung über das Erlegen von Wölfen ist an meh rere Voraussetzungen geknüpft.
Zum Beispiel müssen die Kantone in Gebieten mit Wolfsrudeln die Bäuerinnen und Bauern über Massnahmen zum Schutz von Herden informieren.
Die Kantone müssen gegenüber dem Bund zudem vorgängig begründen, weshalb Abschüsse erforderlich sind.
Dabei müssen sie die Verhältnismässigkeit wahren. - Richtet ein einzelnes Tier trotz Massnahmen für den Schutz von Herden Schaden an, so kann der Kanton für dieses Tier den Abschuss anordnen.
Neu können die Kantone den Abschuss von Einzelwölfen auch anordnen, wenn sich diese auffällig verhalten oder gefährlich werden, zum Beispiel, wenn sie in Schafställe eindringen oder ohne Scheu durch Dörfer streifen.
Der Bundesrat kann weitere Arten als regulierbar bezeichnen, sofern sachliche Gründe vorliegen.
Für den Luchs, den Biber, den Graureiher und den Gänsesäger hat das Parlament dies bereits ausdrück lich abgelehnt.
Empfehlungen und Argumente
Bundesrat und Parlament
Der Anspruch der Väter dagegen be schränkt sich auf einen oder zwei freie Tage, wenn sie Arbeit nehmer sind. Grundlage dafür sind die üblichen freien Tage, die der Arbeitgeber für Ereignisse wie Heirat, Umzug oder Geburt von Gesetzes wegen gewähren muss. Für Selbststän digerwerbende gibt es keine gesetzliche Regelung. - - - In der Praxis sehen einzelne Branchen oder Unternehmen einen längeren Vaterschaftsurlaub vor. Bei Annahme der Vorlage erhalten alle erwerbstätigen Väter das Recht auf einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub, also auf zehn freie Arbeitstage. Sie können diesen Urlaub innerhalb von sechs Monaten nach der Geburt des Kindes beziehen, am Stück oder verteilt auf einzelne Tage. Eine Entschädigung erhalten Väter, die zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes erwerbstätig waren, sei es als Arbeitnehmer oder als Selbstständigerwerbender. Sie müssen zudem in den neun Monaten vor der Geburt in der AHV obligatorisch versichert und in dieser Zeit mindestens fünf Monate lang erwerbstätig gewesen sein. Die Entschädigung geht entweder direkt an den Arbeitnehmer oder an den Arbeitgeber, wenn dieser den Lohn während des Urlaubs weiterhin bezahlt. - - Wie beim Mutterschaftsurlaub beträgt die Entschädigung 80 Prozent des durchschnittlichen Erwerbseinkommens vor der Geburt des Kindes, höchstens aber 196 Franken pro Tag. Für zwei Wochen Urlaub werden 14 Taggelder ausbezahlt, was einen Höchstbetrag von 2744 Franken ergibt. Ausgangslage Unterschiede in der Praxis Zwei Wochen Vaterschafts urlaub - Anspruch auf Erwerbsersatz Höhe der Entschädigung Finanziert wird der zweiwöchige Vaterschaftsurlaub über die Erwerbsersatzordnung (EO), also überwiegend mit Beiträ gen der Erwerbstätigen und der Arbeitgeber. Das Bundesamt für Sozialversicherungen schätzt die Kosten des Urlaubs bei Inkrafttreten der Vorlage auf rund 230 Millionen Franken pro Jahr. Für deren Finanzierung muss der Beitrag an die EO von heute 0,45 auf 0,50 Lohnprozente erhöht werden.
Referendumskomitee
Deshalb erliess der Bund 1875 erstmals ein Gesetz, das gegenüber den Kanto nen regelte, in welchen Gebieten Tiere geschützt sind, welche Arten gejagt werden dürfen und wann Schonzeiten gelten. Dank diesem Gesetz gibt es heute in der Schweiz wieder Wildtierarten wie Rothirsche, Gämsen und Steinböcke. Zunächst streiften nur einzelne Wölfe in der Schweiz umher. 2012 bildete sich das erste Rudel. Ausgangslage 1995 0 20 70 30 2000 2005 20102015 Quelle: Stiftung KORA, Raubtierökologie und Wildtiermanagement A nzahl beobachtete Wölfe Entwicklung des Wolfsbestandes in der Schweiz Seit 1995 gibt es wieder Wölfe in der Schweiz Der Wolfsbestand in der Schweiz wächst. Sie haben sich im Wallis, in den Bündner Tälern, im Hinterland von Bellinzona, in den Tälern der Nordalpen vom Pays d’Enhaut bis ins St. Galler Oberland, rund um den Säntis und in den Wäldern des Waadt länder Juras niedergelassen. - - Quellen: Kantone (Daten), LBC (genetische Analysen), Stiftung KORA, Raubtierökologie und Wildtiermanagement (Daten und Karte) R udel Einzeltier Verbreitung des Wolfs in der Schweiz Ende 2019 Seit 2012 haben sich 8 Rudel in 5 Kantonen gebildet Wolf breitet sich aus Seit 2009 haben Wölfe jährlich zwischen 300 und 500 Schafe und Ziegen gerissen. Betroffen sind auch Herden, die von Zäunen oder Hunden beschützt werden, denn Wölfe können lernen, diese Schutzmassnahmen zu umgehen. Das Auftauchen von Wölfen in Dorfnähe beschäftigt zudem die örtliche Bevölkerung und die zuständigen Behörden. Es erlaubt den Kantonen, den Wolfsbestand vorausschauend zu regulieren, um Schäden an Schafen und Ziegen zu verhindern. Abschüsse zur Regulierung des Bestandes sind zum Beispiel dann nötig, wenn Wölfe gelernt haben, den Herdenschutz zu umgehen, oder wenn sie in Siedlungen auftauchen. Die Kantone erhalten mit den neuen Bestimmun gen ein Instrument, um das Wachstum und die Ausbreitung der Wolfsbestände zu steuern. Sie dürfen aber nicht in ein Wolfsrudel eingreifen, das sich fernab von Schafherden oder Siedlungen aufhält. - Der Wolf bleibt auch mit dem revidierten Gesetz eine geschützte Tierart, die Rudel bleiben erhalten.
Unterlagen
Endresultat ABGELEHNT
Für die Annahme ist je nach Vorlage das Volksmehr und teils das Ständemehr nötig.
Resultate
26 Kantone
Quellen: admin.ch, Fedlex und VoteInfo / BFS, automatisch importiert.
Diskussion
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