Abstimmung vom 2022-02-13

Bundesrat / Parlament offen
Initiativkomitee Ja
Diskussion Kommentare

Inhalt

Die Einnahmen aus der Emissionsabgabe schwanken stark; es gibt weder einen Trend nach oben noch einen nach unten.

In den letzten zwanzig Jahren lag der Tiefstwert bei 120 Millio nen Franken (im Jahr 2005), der Höchstwert bei 407 Millionen Franken (im Jahr 2017).

Im Durchschnitt dieser zwanzig Jahre beliefen sich die Einnahmen auf knapp 250 Millionen Franken. - Die Emissionsabgabe ist international kaum verbreitet.

Aktie Emissionsabgabe 1% Entwicklung der Einnahmen International kaum verbreitet Referendumskomitee Von der teilweisen Abschaffung der Stempelsteuern profi tieren grösstenteils international tätige Grosskonzerne, Banken und Versicherungen.

Die Bürgerinnen und Bürger haben nichts davon, im Gegenteil: Sie müssten das Loch in der Kasse stopfen – mit höheren Steuern oder mit dem Abbau von staatlichen Leistungen.

Darum NEIN zu diesem Stempel steuer-Bschiss. - - Es wird behauptet, dass eine teilweise Abschaffung der Stempelsteuer Investitionen befördern würde.

Doch im Jahr 2020 hätten bei dieser Abschaffung gerade einmal 55 Gross konzerne über 50 % der neuen Privilegien erhalten.

Die für unsere Wirtschaft wichtigen KMU haben davon nichts. - Grosskonzerne, speziell aus der Finanzbranche, werden im Vergleich zu KMU oder Start-ups bereits heute stark bevor zugt: So sind Finanzdienstleistungen grundsätzlich von der Mehrwertsteuer befreit.

Im Detail

Bundesgesetz über ein Massnahmenpaket zugunsten der Medien 10 – 11 Erste Vorlage Zweite Vorlage Dritte Vorlage Vierte Vorlage Volksinitiative «Ja zum Tierund Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt» Argumente

Erklärvideo

Empfehlungen und Argumente

Bundesrat und Parlament

In den letzten zwanzig Jahren lag der Tiefstwert bei 120 Millio nen Franken (im Jahr 2005), der Höchstwert bei 407 Millionen Franken (im Jahr 2017). Im Durchschnitt dieser zwanzig Jahre beliefen sich die Einnahmen auf knapp 250 Millionen Franken. - Die Emissionsabgabe ist international kaum verbreitet. Aktie Emissionsabgabe 1% Entwicklung der Einnahmen International kaum verbreitet Referendumskomitee Von der teilweisen Abschaffung der Stempelsteuern profi tieren grösstenteils international tätige Grosskonzerne, Banken und Versicherungen. Die Bürgerinnen und Bürger haben nichts davon, im Gegenteil: Sie müssten das Loch in der Kasse stopfen – mit höheren Steuern oder mit dem Abbau von staatlichen Leistungen. Darum NEIN zu diesem Stempel steuer-Bschiss. - - Es wird behauptet, dass eine teilweise Abschaffung der Stempelsteuer Investitionen befördern würde. Doch im Jahr 2020 hätten bei dieser Abschaffung gerade einmal 55 Gross konzerne über 50 % der neuen Privilegien erhalten. Die für unsere Wirtschaft wichtigen KMU haben davon nichts. - Grosskonzerne, speziell aus der Finanzbranche, werden im Vergleich zu KMU oder Start-ups bereits heute stark bevor zugt: So sind Finanzdienstleistungen grundsätzlich von der Mehrwertsteuer befreit. Die Stempelsteuer ist somit ein kleiner Ausgleich für die generelle Unterbesteuerung des Finanz sektors. Fällt sie auch noch weg, zahlen Finanzkonzerne im Vergleich zu KMU bald gar keine Steuern mehr. - - Argumente Keine zusätzlichen Investitionen Quelle: Berechnung basierend auf Daten der Eidgenössischen Steuerverwaltung, Werte aus dem Jahr 2020 Wer würde profitieren? 55 Konzerne erhalten

Ja

Initiativkomitee

Bundesgesetz über ein Massnahmenpaket zugunsten der Medien 10 – 11 Erste Vorlage Zweite Vorlage Dritte Vorlage Vierte Vorlage Volksinitiative «Ja zum Tierund Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt» Argumente

Unterlagen

Endresultat ABGELEHNT

Für die Annahme ist je nach Vorlage das Volksmehr und teils das Ständemehr nötig.

Resultat Stände
22/23
Resultat Stimmen
62.6%
883'251 Ja / 1'480'165 Nein
Stimmbeteiligung 44%

Resultate

26 Kantone

Quellen: admin.ch, Fedlex und VoteInfo / BFS, automatisch importiert.